Kleingärtnerverein Fasanenhof e. V.

Eine Übersicht zur Geschichte des Kleingärtner-Vereins-Fasanenhof e.V.

Nachdem der erste Weltkrieg zu Ende ging, hat es in vielen Bereichen Kassels Veränderungen gegeben. In den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurden Randgebiete eingemeindet und Kassel in neue Stadtteile eingeteilt. Der Fasanenhof ist einer von 23 Stadtteilen geworden.

Die soziale Situation für die Menschen im Fasanenhof änderte sich, denn mit dem wirtschaftlichen Aufschwung begann der soziale Wohnungsbau und die Ansiedlung neuer Familien in den damals neu errichteten Henschel-Häuser an der Ihringshäuser Straße, der Hebbelsiedlung und entlang der heutigen Straße ‘Am Fasanenhof’. Es wurde erfreulicherweise an das Wohl der Stadtteilbewohner auch gedacht. Es entstanden in fast allen Stadtteilen Kleingärtneranlagen ‘Schrebergärten’.

Das Gesicht des Fasanenhofs veränderte sich. 1920 wurde der Kleingärtner-Verein- Fasanenhof mit 240 Kleingärten (Parzellen zwischen 250 und 300 qm) gegründet und wird bis heute bewirtschaftet. Die Kleingärtneranlage befindet sich zwischen der Ihringshäuser Straße und dem ehemaligen Gutsbetrieb Fasanenhof, der heute zur Senioren Residenz Fasanenhof umgestaltet wurde.

Das Vereinsleben spielt eine wichtige Rolle. Jedes Jahr, je nach Jahreszeiten, finden auf der Festwiese der Kleingärtneranlage öffentliche Märkte und Feste statt. Hierzu sind die Nachbarschaft, auch Nichtmitglieder, eingeladen. Bedingt der guten Lage und erreichbar mit direkter Straßenbahn-Anbindung wird die Kleingärtneranlage sogar von Bewohnerinnen und Bewohnern angrenzender Stadtteile bewirtschaftet. Auch aus Wilhelmshöhe, Helleböhn und Vellmar haben wir Mitglieder, die in unserer Anlage gärtnerisch ihre Freizeit verbringen.

Wir freuen uns besonders über Familie mit Kleinkindern, die in unserer Anlage sich wohl fühlen. Auch haben wir einen beachtlichen Anteil an Migrations-Gartenfreunden aus unterschiedlichen europäischen Ländern, die genauso am Gemeinschaftsleben teilnehmen.

Unsere Anlage ist öffentlich und wird auch von der angrenzenden Nachbarschaft gerne besucht. Erholung finden neben den Bewohnern des Stadtteils und der Seniorenresidenz besonders gerne auch junge Familien mit Kindern, es stehen zwei Kinderspielplätze bereit.

Besuchen Sie unsere Anlage. Sie finden bestimmt noch freie Gärten nach Ihrem Geschmack.

Informieren Sie sich hier und beim KGV-Fasanenhof-Vorsitzenden:

 Herr Horst Anthofer,
Tel. 0178 4024606, eMail: 
info@kgv-fasanenhof.de

Fotos und Texte zur Geschichte des Stadtteils Fasanenhof

Wir freuen uns, hier auf der Fasanenhofseite Fotos von Herrn Heinz Zick öffentlich zu machen. Herr Zick, der leider verstarb hat dem Bürgerverein Fasanenhof ein großes Archiv über die Entstehung unseres Stadtteils überlassen. Den größten Teil davon haben wir dem Stadtarchiv Kassel als Schenkung überlassen. Hier ein kleiner Teil davon, die teilweise noch Herr Zick zeichnete  und zusammenstellte. Im Stadtarchiv finden Sie eine große Auswahl  Pläne, Zeichnungen und Fotos…

Ortsbeirat Fasanenhof 2017- 2021

Der Ortsbeirat Fasanenhof gewählt 2017 setzt sich wie folgt zusammen:

Ortsvorsteherin: Frau Jutta Bachmann, SPD;  1. Stellvertreter: Bernd Bolzmacher, CDU;  2. Stellvertreter: Harald Bachmann, parteilos; Anni Anacker SPD; Horst Anthofer, parteilos;  Helmut Priester, SPD,  Martina Priester,  Die Grünen;  Dennis Säuberlich, CDU

Gewöhnlich trifft sich der Ortsbeirat zu seinen Sitzungen einmal im Monat.

Die Termine werden in der Tagespresse bekanntgegeben.

Zu außergewöhnlichen und wichtigen Themen wird auch hier Tag, Ort und Uhrzeit bekanntgegeben.

 

GWG plant generationenübergreifendes Wohnkonzept für Areal der ehemaligen Seniorenwohnanlage Fasanenhof

Die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Kassel mbH (GWG) und die Gesundheit Nordhessen (GNH) haben für das Areal des ehemaligen Pflegeheims der Seniorenwohnanlage (SWA) am Standort Fasanenhof ein Konzept für die künftige Nutzung entwickelt. Dieses sieht eine Erweiterung des jetzigen Wohnkonzeptes für BetreutesService Wohnen hin zu einem generationenübergreifenden Wohnquartier vor, ergänzt um eine Tagespflegeeinrichtung, Pflegewohnungen, ein Restaurant und gegebenenfalls weitere Gemeinschaftseinrichtungen.

Seit der Schließung des SWA-Pflegeheims Fasanenhof vor rund einem Jahr steht das Gebäude leer. „Wir haben uns schon im Vorfeld intensiv um Nachnutzungsmöglichkeiten für die Immobilien bemüht und sind sehr froh, mit der GWG einen starken Partner gefunden zu haben“, so GNH-Vorstandsvorsitzender Karsten Honsel. „Mit der Umsetzung dieses auch architektonisch attraktiven Projektes würde das Wohnquartier Fasanenhof eine deutliche Aufwertung erfahren.“

Die GWG, der bereits Gebäude in der Nachbarschaft gehören, plant nach den Worten von Geschäftsführer Peter Ley auf dem Areal Neubauten mit insgesamt 90 Wohnungen für Seniorinnen und Senioren sowie Familien. Vorgesehen sind ca.
18 Eigentumswohnungen mit 100 m² für ältere Menschen
27 Mietwohnungen von 70 – 100 m² für Familien mit Kindern
45 Mietwohnungen von 50 – 70 m² für ältere Menschen.

Der ambulante Pflegedienst SWA aktiv, der bereits seit 21 Jahren vor Ort im Einsatz ist, wird weiterhin dazu beitragen, dass die Bewohner des Quartiers auch bei körperlicher Beeinträchtigung so lange wie möglich in ihren Wohnungen leben können. „Auch unsere Angebote wie Hausnotruf, sozialpädagogische und allgemeine Betreuung sowie Aktivitäten und Veranstaltungen stehen natürlich den Bewohnerinnen und Bewohnern der neuen Wohnungen offen“, erklärt SWA-Geschäftsführerin Ruth Fürsch.

Um dieses Projekt umsetzen zu können, bemüht sich die GNH derzeit um die Zustimmung der Wohnungseigentümer der Heinrich-Constantin-Residenz, die oberhalb des früheren Pflegeheims liegt. Wegen komplizierter Vertragsgrundlagen ist es erforderlich, dass jeder Wohnungseigentümer dem Verkauf des Grundstückteils mit dem früheren Pflegeheim an die GWG zustimmt. „Wir sind seit rund einem halben Jahr mit den Eigentümern im Gespräch, haben die Pläne bei Versammlungen vorgestellt und ausführlich diskutiert. Um den Wünschen der Eigentümer gerecht zu werden, haben wir erhebliche Zugeständnisse gegenüber der ursprünglichen Planung gemacht und hoffen, dass sie nun ihre Zustimmung geben und damit dieses zukunftsweisende Vorhaben ermöglichen“, so Honsel weiter. „Wir würden uns freuen, wenn wir mit Blick auf die demografische Entwicklung diese auch städtebaulich wichtige Maßnahme realisiert werden kann“, erklärt Ley abschließend. (pm)

Rugby Cassel besiegt TG 1875 Darmstadt – 64:5

Am heutigen Samstag traf Rugby Cassel auf dem Sportplatz Fasanenhof auf die TG 1875 Darmstadt. Die Nordhessen fanden schnell ins Spiel und überwanden den Gegner bereits in den ersten Minuten. Die Darmstädter hatten über die gesamte Spiellänge wenig entgegenzusetzen, sodass die Kasseler das letzte Saisonspiel mit einem Endergebnis von 64:5 abschließen können.

28-Jähriger stirbt bei Wohnhausbrand im Stadtteil Fasanenhof

Am Sonntagmorgen gegen 05:35 Uhr wurde über Notruf ein Brand in der Hauffstraße in Kassel gemeldet. Feuerwehr Kassel war mit einem Großaufgebot im Einsatz.

Als die ersten Kräfte der Feuerwehr an der Einsatzstelle eintrafen, hatten die Flammen bereits auf das ausgebaute Dachgeschoss der Doppelhaushälfte übergegriffen. Feuerwehrleute, die mit Atemschutz zur Menschenrettung in das Gebäude eindrangen, fanden dort eine leblose Person und brachten sie ins Freie. Es handelt sich um einen 28-jährigen Mann mit psychischen und physischen Beeinträchtigungen. Er war zu Besuch bei seiner Mutter. Mehrere weitere Personen konnten sich selbstständig aus dem brennenden Gebäude beziehungsweise der benachbarten Doppelhaushälfte retten. Zwei weitere Hausbewohner wurden vorsorglich ambulant im Krankenhaus versorgt. Mitarbeiter des Kriseninterventionsteams betreuen die Mutter des Verstorbenen und weitere Mieter. Die Kriminalpolizei hat mittlerweile die Ermittlungen in der Hauffstraße 15 zur Brandursache aufgenommen. Da das Haus nicht vollständig betreten werden kann, ist die Brandursache weiterhin ungeklärt. Brandausbruch wird nach ersten Ermittlungen im 1. Obergeschoß vermutet.

Aufgrund der Brandintensität wurde Vollalarm für die Freiwillige Feuerwehr Kassel ausgelöst, um die Einsatzkräfte in der Hauffstraße zu unterstützen. Weitere Freiwillige Feuerwehren besetzten die beiden Feuerwachen, um für mögliche weitere Einsätze zur Verfügung zu stehen.

KVG baut Haltestelle Eisenschmiede aus

Viel vor hat die KVG rings um die Tramhaltestelle „Eisenschmiede“ in der Ihringshäuser Straße, die ab Ende März bis zum 21. April, zur Baustelle wird: Die Haltestelle wird verbreitert und modernisiert, etwa durch den Aufbau neuer Fahrgastpavillons. Die Erneuerung der technischen Infrastruktur, darunter der Signalanlage, ist in dem eingleisigen Abschnitt zwischen dem Klinikum Kassel und der Eisenschmiede ebenfalls vorgesehen. Sozusagen den Schlussakkord bildet der Ausbau alter und der Einbau neuer Kabel in der Schienentrasse jeweils in den Abendstunden vom 18. bis 21. April.

Wegen dieser Kabelverlegungsarbeiten können die Tramlinien 3 und 7 ab Dienstag, 18. April bis Freitag, 21. April, jeweils von 20.30 Uhr bis Betriebsende, zwischen den Haltestellen „Eisenschmiede“ und „Ihringshäuser Straße“ nicht fahren und wenden über „Klinikum Kassel“ und „Kaulbachstraße“. Zwischen „Weserspitze“ und „Ihringshäuser Straße“ bietet die KVG einen Ersatzverkehr mit Bussen, gekennzeichnet als „EV3“, die nach den Fahrplänen der Linien 3 und 7 verkehren.

Über kurzfristige Änderungen bei Bussen und Bahnen informiert die KVG via Twitter unter www. twitter.com/KVGinfo. Diese Meldungen sind auch auf der Startseite der KVG-Homepage in der Rubrik „Verkehr und mehr…“ veröffentlicht Auskünfte bieten zudem die NVV-App und das NVV-Servicetelefon unter 0800-939-0800. Informationen gibt es auch im Internet unter www.kvg.de.

Änderungen für den Pkw-Verkehr:

Um den engen Zeitplan für diese anspruchsvollen Bauarbeiten einhalten und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer gewährleisten zu können, wird vom 27. März bis 2. April und vom 14. bis 21. April der Autoverkehr jeweils einspurig an der Baustelle vorbeigeführt. In den Osterferien vom 3. bis 13. April wird der stadteinwärtige Verkehr nach der Einmündung Mörikestraße über die Gleise auf die stadtauswärtige Straßenseite geleitet. In der Kreuzung Ihringshäuser Straße, Eisenschmiede, Am Fasanenhof, wird der Verkehr wieder zurück Richtung Innenstadt geführt.

Im Kreuzungsbereich Ihringshäuser Straße und Eisenschmiede können Pkw-Fahrer aus der Eisenschmiede kommend nur noch nach rechts in die Ihringshäuser Straße fahren und die Straße Am Fasanenhof ist aus Richtung Fuldatalstraße gesperrt.

Der stadtauswärtige Verkehr wird ab der Weserspitze über die Fuldatalstraße umgeleitet und ab der Straße „Felsenkeller“ zurück auf die Ihringshäuser Straße geführt. (pm)

Ortsbeirat Fasanenhof

Das Foto des OBR-Fasanenhof und der Artikelausschnitt aus der HNA vom Samstag, den 31. 4. 2016 von H.K. Kothe

Der Ortsbeirat Fasanenhof hat für die kommende Legislaturperiode am 28. April d.J. seinen alten und neuen Ortsvorsteher, Herrn Peter Carqueville (SPD), und als Stellvertreter Herrn Bernd Bolzmacher (CDU) und Herrn Harald Bachmann (parteilos) einstimmig gewählt. Die anderen Mitglieder des neunköpfigen Gremiums sind: Frau Anni Annacker (SPD), Frau Jutta Bachmann (SPD), Herr Norbert Lappöhn (SPD), Frau Martina Priester (Bündnis90/Die Grünen),  Herr Adam Markis (CDU) und Herr Horst Anthofer (Parteilos). Als alte und neue Schriftführerin wurde Frau Heike Homm bestätigt.

Auf dieser Seite werden wir zukünftig über die Tätigkeiten des Ortsbeirats ausführlich – auch mit Fotos – berichten.